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Mit zahlreichen (Kunst)Interessierten eröffneten Bgm. Josef Tatzber, KTV-Obmann Hans Huysza und gf GR DI Florian Huysza die Sonderausstellung "Poesie des Körpers", der Künstlerin Eva Ziolkowski.


 

Präsentiert werden weibliche Akte, Katzen und Landschaften

Lebenslauf der Künstlerin:
Eva Ziolkowski wurde 1947 in Wien geboren, wo sie auch aufwuchs.
1971 begann ihre frei schaffende künstlerische Tätigkeit, die von zahlreichen Ausstellungen begleitet wurde. 1975 definierte die Künstlerin ihren Stil, indem sie die Entscheidung traf, sich auf weibliche Akte in natürlicher Pose zu fokussieren. Die erste Radierung aus dieser Zeit mit dem Titel "Freundinnen" wurde ein großer Erfolg und unterstützte die Wiedererkennbarkeit der künstlerischen Handschrift.
Durch neue Techniken wie Farbstift auf Aquarell verfeinerte Ziolkowski ihre Technik und schuf "Traumlandschaften", die einen Gegenpol zu den Figurendarstellungen boten.
Die Übersiedlung nach Deutschland 1980 führte zu einer Umorientierung und einer künstlerischen Pause. Die Rückkehr nach Österreich und in den Ruhestand ermöglichten Eva Ziolkowsi in jüngster Vergangenheit die erneute Zuwendung ihrer künstlerischen Tätigkeit.
Eva Ziolkowski will nicht provozieren oder reizen, sie will den Körper als klares Ausdrucksmittel benutzen. Ihr Ziel ist die Konfrontation mit dem Wesen und der ganzen Persönlichkeit der Frau, die so akzeptiert werden will, wie sie ist, ohne sich anzupassen, verändern oder verstellen zu müssen.

Zitat der Künstlerin: „Die Liebe zur Darstellung des weiblichen Körpers, hat schon während meiner Ausbildung begonnen.“

 

 

Die Sonderausstellung kann bis 1. Oktober, von Dienstag bis Sonntag jeweils von 10 bis 16 Uhr kostenlos besucht werden.